abc.etüden: Eine Entdeckung – Fortsetzung

abc.etüden 2021 16+17 | 365tageasatzaday

Quelle: Pixabay und Christiane

Zwei, drei Schritte von mir entfernt liegt eine Pfanne. Eine Pfanne? Ich schaue noch einmal genauer hin. Tatsächlich! Da liegt eine Pfanne! Vorsichtig stehe ich auf und gehe zu ihr hin, um sie mir genauer anzusehen. Schön dreckig. Wie die wohl hierher gekommen ist? Wem sie wohl gehört hat? Und warum sich wohl der frühere Besitzer von ihr getrennt hat? Dieses Rätsel werde ich wohl nicht lösen. Egal. Dafür entdecke ich, als ich mich weiter umsehe, noch etwas anderes. Eine Kiste! Ich wende mich ihr zu und versuche sie vorsichtig aufzumachen. Mit etwas Kraft und Geduld bekomme ich sie auf. Was ich darin sehe, macht mich glücklich.

Dieser Text entstand durch die Anregung der abc.etüden von Christiane. Herzlichen Dank hierfür. Die drei von Doro Art und Irgendwas ist immer gestifteten Begriffe „Pfanne“, „glücklich“ und „trennen“ sollten in einem Text mit max. 300 Wörtern eingebaut werden.

Der Dienstag dichtet – 13.04.2021

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Neugierige

Mitmenschen sind

nicht immer angenehm.

Sie richtig zu nehmen –

schwierig.

Dies ist ein Beitrag zur kollektiven Schreibaktion „Der Dienstag dichtet“ von Katha kritzelt. Die Idee hinter der Schreibaktion ist, jeweils am Dienstag ein Gedicht über etwas zu veröffentlichen, was den Autor / die Autorin gerade bewegt. Es schreiben noch mit:

Stachelbeermond
Mutigerleben
Wortgeflumselkritzelkrams
Werner Kastens
Findevogel
Berlin Autor
Nachtwandlerin
Lindas x Stories
La parole a été donnée à l’homme
Gedankenweberei
Emma Escamila
Wortverdreher
Lebensbetrunken
Vienna BliaBlaBlub
Heidimarias kleine Welt
Traumspruch und Red Skies over Paradise sowie Your mind is your only limit

Der Dienstag dichtet – 06.04.2021

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Eine

Idee – noch

ein kleiner Keim.

Gut hegen und pflegen.

Projekt.

Dies ist ein Beitrag zur kollektiven Schreibaktion „Der Dienstag dichtet“ von Katha kritzelt. Die Idee hinter der Schreibaktion ist, jeweils am Dienstag ein Gedicht über etwas zu veröffentlichen, was den Autor / die Autorin gerade bewegt. Es schreiben noch mit:

Stachelbeermond
Mutigerleben
Wortgeflumselkritzelkrams
Werner Kastens
Findevogel
Berlin Autor
Nachtwandlerin
Lindas x Stories
La parole a été donnée à l’homme
Gedankenweberei
Emma Escamila
Wortverdreher
Lebensbetrunken
Vienna BliaBlaBlub
Heidimarias kleine Welt
Traumspruch und Red Skies over Paradise sowie Your mind is your only limit

abc.etüden: Eine Entdeckung – Fortsetzung

abc.etüden 2021 14+15 | 365tageasatzaday

Aber was solls? Wenn ich wissen wollte, was sich hier in diesen Räumen verbarg musste ich weiter. Vorsichtig machte ich Schritt für Schritt, ging langsam weiter. Und ich musste wirklich langsam machen, denn der Gang war ziemlich uneben. Auch die Gangdecke war sehr niedrig. Immer wieder stupste ich mit meinem Kopf dort an. Blöd, dass ich keine Kopfbedeckung oder sonstiges dabei hatte. Ansonsten dachte ich immer an so etwas und hatte selbst in unnötigen Situationen einen Sonnenhut dabei. Aber dieses Mal rein gar nichts. Also ging ich in gebückter Haltung und fast schon im Schneckentempo weiter. Dann kamen die ersten Treppenstufen. Vorsichtig ging ich die erste Stufe hinunter, die nächste und noch eine. Und ehe ich mich versah, kam ich mit meinem nächsten Schritt so ungünstig auf und die Steine, die dort lagen, gaben nach. So rutschte ich haltlos ein Stück hinunter und kam auf meinem Hosenboden sowie meinem linken Handgelenk heftig auf. Einen Moment blieb ich so sitzen, um den ersten Schreck zu verdauen. Dann musste ich mein Handgelenk massieren, es tat nämlich ganz schön weh – wie auch mein Po. Als der Schmerz etwas nachließ, sah ich mich um. Dabei fiel mein Blick auf etwas.

Dieser Text entstand durch die Anregung der abc.etüden von Christiane. Herzlichen Dank hierfür. Die drei von Ludwig Zeidler und Irgendwas ist immer gestifteten Begriffe „Sonnenhut“, „haltlos“ und „massieren“ sollten in einem Text mit max. 300 Wörtern eingebaut werden.

Impulswerkstatt: Zeit

„Mein Leben – eine lange Zeit!“

sagt er. Und der Stein:

„Ein Wimpernschlag, im Vergleich zu meinem!“

Dieser Text entstand durch eine Bildanregung der Impulswerkstatt von Myriade. Mit ihren eingestellten Bildern regt sie die Besucher ihres Bloges an, kreative Texte zu erstellen. Vielen Dank hierfür!

Impulswerkstatt: Der Schuh

Ein einzelner Schuh. In einem

Bach treibt er langsam und

gemütlich umher. Ungewöhnlich, wo

er doch ansonsten schnell

unterwegs ist. Und gemeinsam mit

einem Artgenosssen.

Dieser Text entstand durch eine Bildanregung der Impulswerkstatt von Myriade. Mit ihren eingestellten Bildern regt sie die Besucher ihres Bloges an, kreative Texte zu erstellen. Vielen Dank hierfür!

„Auf, du junger Wandersmann …“

So beginnt ein altes Volkslied.

Jetzt, wo das Wetter schöner wird, lockt uns die Sonne ja auch wieder aus dem Haus. Und manch einer nutzt das Wetter und die Zeit für eine Wanderung oder einen Pilgerweg. Wer seine Erlebnisse, Erinnerungen oder Gedanken während dieser Gehzeit aufschreiben möchte, dem seien die Bücher „Meine Zeit als Pilger“ und „Erinnerungen an meinen Weg“ von Grit Adler ans Herz gelegt.

Manch einer möchte sich beim Tagebuch schreiben von Sinnsprüchen anregen lassen oder über seine gelesenen Bücher Tagebuch führen – dem seien die Bücher „Mit weisen Denkanstößen für das ganze Jahr“, „Mit weisen Denkanstößen für jede Woche“ oder „Mein Lesetagebuch“ von Grit Adler empfohlen.

Und wer sich lieber lesend in Bücher vertieft, für den könnte Waltraud Maiers „Viel Wirbel im Antiquariat“ eine gute Alternative sein.

Ich wünsche Ihnen/ Euch viel Freude beim Selbstschreiben oder auch Lesen!

Der Dienstag dichtet – 30.03.2021

Freiheit

oder Sicherheit.

Was ist wichtiger?

Jeder sieht es anders.

Entscheidung.

Dies ist ein Beitrag zur kollektiven Schreibaktion „Der Dienstag dichtet“ von Katha kritzelt. Die Idee hinter der Schreibaktion ist, jeweils am Dienstag ein Gedicht über etwas zu veröffentlichen, was den Autor / die Autorin gerade bewegt. Es schreiben noch mit:

Stachelbeermond
Mutigerleben
Wortgeflumselkritzelkrams
Werner Kastens
Findevogel
Berlin Autor
Nachtwandlerin
Lindas x Stories
La parole a été donnée à l’homme
Gedankenweberei
Emma Escamila
Wortverdreher
Lebensbetrunken
Vienna BliaBlaBlub
Heidimarias kleine Welt
Traumspruch und Red Skies over Paradise sowie Your mind is your only limit

Der Dienstag dichtet: 23.03.2021

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Erinnerungen

aus der

Jugend hochkommen lassen.

Gemischte Gefühle, und dennoch:

Freude.

Dies ist ein Beitrag zur kollektiven Schreibaktion „Der Dienstag dichtet“ von Katha kritzelt. Die Idee hinter der Schreibaktion ist, jeweils am Dienstag ein Gedicht über etwas zu veröffentlichen, was den Autor / die Autorin gerade bewegt. Es schreiben noch mit:

Stachelbeermond
Mutigerleben
Wortgeflumselkritzelkrams
Werner Kastens
Findevogel
Berlin Autor
Nachtwandlerin
Lindas x Stories
La parole a été donnée à l’homme
Gedankenweberei
Emma Escamila
Wortverdreher
Lebensbetrunken
Vienna BliaBlaBlub
Heidimarias kleine Welt
Traumspruch und Red Skies over Paradise sowie Your mind is your only limit

Abc.etüden: Eine Entdeckung – Fortsetzung

abc.etüden 2021 12+13 | 365tageasatzaday
Quelle: Pixabay, bearbeitet von Christiane

Also machte ich so zügig wie möglich die Kellertür auf. Ich hoffte, dass die nächsten Nachbarn schon tief und fest schliefen, denn dabei war ein lautes scheppern zu hören, das meinen Blutdruck steigen ließ. Vorsichtig sah ich mich auf der Straße um. Huh! Gott sei Dank niemand zu sehen. Auch kein Mensch, der aus dem Fenster sah. Also, die Türe etwas weiter aufgemacht und hinein mit mir. Hinter mir zog ich sie wieder etwas zu und machte meine Taschenlampe an. Die machte im ersten Moment Spuchten, sodass auf meinem Gesicht Dackelfalten erschienen. Dennoch überlegte sie es sich und ging an. Mit dem Licht meiner Taschenlampe konnte ich mich nun gut orientieren und ging die Treppe hinunter. Dennoch schritt ich vorsichtig, da die Treppenstufen unterschiedlich hoch waren. Während ich so die Treppe hinunterstieg, merkte ich es schon: Der Duft, der mir entgegenkam, war alles andere bloß nicht fruchtig.

Dieser Text entstand durch die Anregung der abc.etüden von Christiane. Herzlichen Dank hierfür. Die drei von Puzzleblume gestifteten Begriffe „Dackelfalten“, „fruchtig“ und „scheppern“ sollten in einem Text mit max. 300 Wörtern eingebaut werden.